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Urbio im RTS-Porträt: Die Energiewende beschleunigen – vom Leitungsgraben bis zum Hausdach

  • 4. Dez. 2023
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. Jan.

Die Energiewende ist eine physische Realität – sichtbar in den Baugruben für Fernwärmeleitungen und auf den Dächern voller Solarpaneele. Doch wie das RTS-Magazin „Basik“ (Radio Télévision Suisse) kürzlich in einem Beitrag über Urbio hervorhob, entscheidet sich der Erfolg dieser Anlagen lange vor dem ersten Spatenstich.


Der Fernsehbeitrag bot die Gelegenheit, über das oft unsichtbare „digitale Rückgrat“ der Energiewende zu sprechen. Vor Ort, wo unsere Kunden Romande Energie und SI Nyon digitale Daten in reale Rohre und Paneele verwandeln, erläuterte Mitgründer Sébastien Cajot einen kritischen Engpass der Branche: Wir verfügen zwar über die Hardware zur Dekarbonisierung, doch das Tempo der Umsetzung ist zu langsam.



Das „Google Maps“ der Energieplanung

Die Beantwortung der grundlegenden Fragen, wenn Ingenieure Wärmenetze planen – Wo müssen wir graben? Welche Gebäude schließen wir an? – ist mathematisch hochkomplex.


„Es gibt eine vorgelagerte Arbeit, die man nicht sieht“, erklärte Cajot im Interview. „Eine Planungsphase, die aufdeckt, wo die relevanten Schwerpunkte liegen.“


Urbio ändert dieses Paradigma grundlegend. Wie im Interview dargestellt, fungiert die Plattform als eine Art „Google Maps für Energie“ und stellt Stadtwerken einen dynamischen digitalen Zwilling zur Verfügung. Damit eine Software für Wärmenetzplanung im Jahr 2024 wirklich effektiv ist, muss sie mehr leisten als reine Kartierung: Sie muss die Dimensionierung automatisieren sowie die finanzielle und ökologische Rentabilität (ROI) in Echtzeit simulieren.


Silos aufbrechen: Vom Erdreich bis zum Himmel

Die Wende findet nicht nur im Untergrund statt. Der RTS-Beitrag zeigte anschaulich, wie Urbio eine ganzheitliche Sichtweise ermöglicht und Stadtwerke dabei unterstützt, Synergien zwischen dem Wärmenetz in der Straße und dem Photovoltaik-Potenzial auf den Dächern zu identifizieren. Dies ist ein entscheidender Schritt hin zu integrierten Energiesystemen und einer Sektorenkopplung, die lokale Ressourcen optimal nutzt.


Indem Urbio monatelange Machbarkeitsstudien auf wenige Minuten Rechenzeit komprimiert, versetzt es Entscheidungsträger in die Lage, Ressourcen auf Projekte mit der größten Wirkung zu konzentrieren. Wie Cajot zusammenfasste: „Die Tage sind gezählt. Je schneller wir vorankommen, desto mehr Wirkung erzielen wir.“


Ein großes Dankeschön an Loïs Siggen Lopez und das Basik-Team, die dieses Thema ins Rampenlicht gerückt haben.

 
 
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