Von der kommunalen Wärmeplanung zu tragfähigen Fernwärmenetzen: Mit KI die Lücke schließen
- 9. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Leitartikel ursprünglich veröffentlicht im Newsletter „Kommunale Wärmeplanung Infobrief“ von Energynet, verfasst von Andreas Kühl, Januar 2026.

Die Herausforderung der kommunalen Wärmeplanung besteht darin, theoretische Potenziale in wirtschaftlich tragfähige Projekte zu überführen.
Bei Wärmenetzprojekten ist Schnelligkeit entscheidend, um attraktive BEW-Fördermittel zu sichern und den Markt rechtzeitig zu erschließen, bevor dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen die potenzielle Anschlussquote und damit die Wirtschaftlichkeit reduzieren.
Die Planung von Wärmenetzen wird häufig durch die Komplexität und Dynamik des Prozesses ausgebremst. Rahmenbedingungen ändern sich fortlaufend und erfordern eine kontinuierliche Anpassung der Planung.
Die Lösung? Digitale Plattformen, die auf Geschwindigkeit und Adaptivität in der Planungsphase ausgelegt sind. Sie bieten verlässliche Daten und optimierte Szenarien in Echtzeit und fördern die Zusammenarbeit technischer und kaufmännischer Teams. Eine nahtlose Integration in bestehende Workflows und Tools ist dabei unerlässlich.
Urbio bietet mit einer KI-gestützten Software für Wärmenetzplanung eine solche Lösung. Sie unterstützt über 200 Akteure deutschlandweit dabei, Netze schneller zu planen, Planungskosten zu senken, Finanzierungen zu sichern und den ROI zu steigern.
Um die Energiewende aktiv zu beschleunigen, stellt Urbio seine Technologie im Free-Forever-Modell zur Verfügung. Im Januar erhalten Newsletter-Leser eine kostenlose 45-minütige Session, in der die Ingenieure von Urbio gemeinsam mit Ihnen Ihr erstes Projekt direkt in der Software aufsetzen.
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